über mich

Ich bin Musiker, weil ich Musik liebe und sie mich schon mein ganzes Leben lang begleitet hat. Nicht als Hobby – eher wie eine Sprache, die irgendwann einfach da war. Mit den Jahren habe ich gemerkt: Die schönsten musikalischen Erlebnisse entstehen nicht, wenn alles perfekt ist, sondern wenn sich etwas echt anfühlt.

Deshalb gibt es bei mir kein festes Programm. Ich gehe auf die Bühne, lasse mich von der Stimmung leiten und entscheide im Moment, welche Songs ich spiele – und wie ich sie interpretiere. Und auch nach mehr als 35 Jahren stehe ich noch immer gern auf der Bühne. Musik zu machen, Menschen zu erreichen und mitzunehmen – das fühlt sich für mich nie wie Arbeit an. Es ist eher der Teil meines Jobs, der alles andere ausgleicht.

Und ja, ich mag diese Momente, in denen es ruhig wird und plötzlich alle zuhören. Nicht, weil sie sollen – sondern weil sie wollen. Da kann ich mit dem „Zucken einer Augenbraue Welten versetzen“. Das gefällt mir. Ich spiele Songs, die mich geprägt haben, die mich begeistern und zu meinem Leben gehören – und eigene Stücke, die einfach entstanden sind. Nicht geplant, nicht berechnet. Alles eher gesammelt über viele Jahre.

Am Ende geht es mir weniger um Genre, Lautstärke oder Bekanntheitsgrad. Mir geht es darum, dass meine Musik Freude bereitet und Menschen berührt. Solange ich das spüre, bleibt auch meine Spielfreude – und ich mache weiter. Ganz nach meinem Motto:

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