MY PRESS REPORTS

Artikel, die nicht im Original zur Verfügung stehen:

 

Support der Pudhys > Altmark Zeitung vom 31.05.2005

... "Ein "Konzert für Generationen" hatten die Veranstalter für den Auftritt der legendären Puhdys angekündigt. Und tatsächlich war von fünf bis 70 Jahren am Freitagabend im Geschwister-Scholl-Stadion in Klötze alles dabei. Natürlich wurden die Fans der Puhdys zunächst auf die Folter gespannt. Doch mit der Band um Andreas Geffarth als Support hatte sich die Stadtverwaltung alles andere als einen reinen Pausenfüller eingeladen. Meisterliche Stücke wie "Streets Of London", "Long Time Gone" oder "Seven Bridges Road" wurden sorgten beim Publikum für beständiges Fußwippen und Mitklatschen ...

 

4. Shadows Music Convention 2002 > Reflections Nr. 302 vom 16.12.2002

... Nach der Pause kam der von uns mit Spannung erwartete Auftritt von Andreas Geffarth. Schon beim zweiten Titel "Blue Moon" war das Eis gebrochen. Das Publikum hörte mucksmäuschenstill zu, so etwas hat es bisher noch nie gegeben. Es gab stehende Ovationen und wir waren glücklich über das Gelingen ... (von Horst Schröder)

... Als Horst nach der Pause einen alleine spielenden Musiker mit Namen Andreas Geffarth ankündigte, kamen sofort die Experimente früherer Virtuosen, die zur Konserve Gitarre spielten, ins z.T. negative Gedächtnis. Jedoch diesmal war alles anders!! Bereits das erste Stück ließ einen aufhorchen. Da war mehr! Mit jedem weiteren Titel wuchs die Achtung vor diesem Gitarrenspezialisten. Dass er nur wenige Titel von den Shadows spielte und eine deutliche Vorliebe für Beatles-Songs hatte, war sicher eine willkommene Abwechslung. Andreas hatte zwar "nur" eine elektrische Akustikgitarre, jedoch sein Werkzeug durch gitarrenspielerische Tricks so im Griff, dass man dachte, er spiele Rhythmus, Lead und Drums gleichzeitig. Aber dann traktierte er den Gitarrenhals auch noch für ein Vibrato. Das Publikum tobte. Dieser Junge hat sein Handwerk wirklich gelernt und hatte es sich verdient, dass es stehende Ovationen gab. Daß er nicht ohne Zugaben von der Bühne kam, war nur zu selbstverständlich. Seine Bemerkung zu Horst Schröders Absage: "Ich bin immer noch ganz aufgeregt" zeichnet diesen sympathischen Künstler zusätzlich aus. Das nachfolgende Quartett aus Schweden hatte es nach diesem Auftritt sicher nicht leicht ... (von Klaus Hamer)

... Danach betrat Andreas Geffarth die Bühne, ganz allein, nur mit seiner Maton Akustikgitarre und seiner Stimme. Bei dieser Art von Darbietung kommt Amateurgitarristen wie mir der Gedanke, auf der Stelle aufzugeben. Er spielte im Stil von Tommy Emmanuel und bewies immer wieder, dass er allein wie eine ganze Band klingen konnte. Shadows-Titel, ja aber auch das ganze "Sultans Of Swing" mit Soli, Bassläufen, Akkorden und Schlagzeug und dazu noch eine großartige Stimme! Einfach wundervoll und das Publikum stand wieder auf ... (von David Martin)

... Dann die powervolle Vorstellung von Andreas Geffarth, ich habe nie geglaubt, dass (Mann) man dermaßen viel aus einer Gitarre "herausholen" kann – absolut Spitze! ... (von Hajo Kreutzfeldt)

... Emotional habe ich schon leicht die Grenze erreicht. Da kommt nach der Pause ein schwarz gekleideter junger Mann auf die Bühne – nur einer und nur eine Gitarre. Nach den bisherigen Klanggenüssen fragen wir uns heimlich, ob das jetzt überhaupt in den Rahmen passt. Und singen will er auch noch – hoffentlich geht dieser Programmpunkt schnell vorbei – denken wir. Andreas WHO? Na, wir lassen uns gerne überraschen. Spätestens nach zwei Songs wird klar – hier ist ein Naturtalent aufgetaucht – ein Lichtblick im heutigen Nachwuchs. Wenn man die Augen zumacht, könnte es Chet Atkins – oder doch mehr Leo Kottke oder José Feliciano – sein. Es fällt auf, daß das bisherige ständige Gemurmel im Saal abgebrochen ist. Der Mann hat den Saal in seinen Bann geschlagen! Der "bluesige" Geschmack seiner Musik, das gleichzeitige Spielen von Begleitung und Melodie und dazu eine feste, angenehme Stimme – wo findet man sonst diese Kombination? Die Musik wird aufregender und man ahnt, dass er merkt, sein erfahrenes Publikum absorbiert seine Musik und erkennt seine Fähigkeiten – was sein Spiel noch lockerer und besser macht. Als Brian Locking mit ihm zusammen improvisiert, ist es klar – einen schöneren Musikgenuss wird es heute Abend nicht mehr geben können. Und dann beginnt er "Sultans Of Swing" (von Mark Knopfler). Sofort durchzuckt mich ein Gedanke: Wie wird er das Stück beenden?! Die "Unplugged" Version von The Ventures hat mich enttäuscht, denn sie getrauen sich nicht, diese unglaublich schnellen Läufe als Höhepunkt am Ende des Stückes zu spielen. Wird Andreas Geffarth die Fähigkeit und den Mut haben, sich diese Läufe zuzutrauen? Und dann kommen sie wirklich – und es ist totenstill im Saal dabei. Wow – diese Perfektion auf einer akustischen Gitarre habe ich nun wirklich nicht erwartet. Genial! Tosender Applaus und STANDING OVATIONS! Das war ein musikalischer Höhepunkt, wie wir ihn nun wirklich nicht erwartet hatten. Wir – mein Sohn (21) und ich (57) werden beide Fans von Andreas! Jede Band würde es danach schwer haben ... (von Heinz-H. Voje)

... Die gestrige Veranstaltung war eine tolle Sache. Andreas Geffarth hat ja tatsächlich den nachfolgenden Gruppen total die Show gestohlen ... (von Karl-Heinz Hornburg)

... Aber – das beeindruckendste Erlebnis war für mich Andreas Geffarth! Dieser junge Mann, der sich alleine auf der Bühne präsentierte. Er war nicht alleine, denn er brachte eine enorme Musikalität und Musikbegeisterung mit, eine tolle Stimme, ein geniales Gitarrenspiel und die Kunst, ganz schnell Kontakt zum Publikum zu finden und uns alle mitzureißen. Mir hat gut gefallen, dass er nicht versucht hat, Shadowsstücke originalgetreu nachzuspielen, sondern seinem Gitarrenspiel treu geblieben ist. Und dabei ist er ein sehr symphatischer Mensch, der während der Autogrammzeit aus dem Staunen nicht heraus kam. Er sagte wieder und wieder, dass er von unserem Zuspruch und unserer Begeisterung ihm gegenüber überwältigt war ... (von Margitta Dauck)

... Andreas Geffarth dürfte dabei nicht nur für mich das Highlight des Tages gewesen sein, der Junge ist einfach Spitze. Leider kommt auf seiner CD nicht seine Bühnenpräsenz ’rüber. Ich finde, dass er ein unheimliches Talent besitz, mit dem Publikum zu kommunizieren, ja, ich hatte manchmal den Eindruck, zu spielen. Phantastisch! ... (von Ulrich Sasu)

... Nach der Pause wagte sich Horst auf die etwas wackeligen Bühnenbretter (dachte er vermutlich). Aber jetzt ging es erst richtig los: Andreas Geffarth, alleine mit seiner Konzertgitarre auf der Bühne, ließ in lockerer Art solch ein Feuerwerk von Spitzenkönnen am Instrument sowie Stücke mit exzellenter Gesangsstimme auf das Publikum los, dass nicht nur mir, sondern auch vielen Anderen bereits nach dem ersten Stück ein spontanes "Donnerwetter, ist der gut" entwich. Nach etlichen Klassestücken von den Beatles usw. und berauschendem Können auf der Konzertgitarre mit einigen Zugaben ließ ihn das Publikum nur wiederwillig von der Bühne und dankte ihm mit tosendem Beifall und Standing Ovations ... (von Heinrich Schulten)

 

Geffarth zieht Publikum in seinen Bann > Freie Presse vom 26.08.2002

... Eine lauschige Sommernacht in Plauen, ausnahmsweise kein Regen, es weht ein laues Lüftchen und der Mond scheint über den Schornsteinen der Altstadt. Alles in Allem ein Bild ungetrübter Ruhe und Idylle. Ruhe? Nicht ganz, denn mitten im Herzen Plauens, auf dem Altmarkt, hat sich eine Menschenmenge zwischen Grillbude und mobiler Zapfanlage, vor einer weiträumigen Bühne angesammelt. Auf den Bühnenbrettern steht am Freitag etwas verloren ein fast unscheinbarer junger Mann mit seiner Akustikgitarre. Andreas Geffarth heißt der Teufelsgitarrist, der bereits die Startveranstaltung des Spitzen-Events am Freitagabend auf den Gute-Laune-Höhepunkt verschiebt. Dazu interpretiert der Thüringer Songs, die Greatest-Hits-Alben füllen und Meilensteine der Rockgeschichte bedeuten. Jede Melodie ist irgendwie geläufig, manchmal erinnert man sich sogar einiger Textzeilen und spätestens das "Yesterday" des Beatles-Klassikers brummt selbst der unmusikalischste Laiensänger inbrünstig mit. Nach etlichen Zugaben und gut viereinhalb Stunden Konzertdauer gönnt man dem Vollblutmusiker noch immer keine Erhohlung. Eine Mutti möchte ein Autogramm für den Sohnemann organisieren, ein Fünfzehnjähriger lobt aufs fachmännischste Geffarths Beatles-Intonationen an. Geffarth ist zu Recht der Sympathieträger Nr.1. Mit meisterhaft-musikalischen Attributen und viel Einsatz sorgte er für einen kurzweiligen Abend. Ein begeistertes Publikum zollte großen Applaus ... (von dh)

 

Dizzy Fingers Festival 2002 > The New Gandy Dancer Nr. 65 vom 30.06.2002

... Another funny little story about Sunday is that among the "pupils" during the workshop, there was a guy called Andreas Geffarth, a talented singer / writer / guitar-player who obviously impressed Tommy. When it came to the second encore that night Tommy announced that NOW HE has a request, went to Andreas (sitting in the first row), gave him his guitar and asked him to play! Andreas was shocked and surprised (the audience too), but Tommy took him on stage, sat down in the first row and Andreas started with (Tommy's version of) "Blue Moon" but it didn't take long until Tommy jumped back on stage, took a pair of brushes and "drummed" his guitar while Andreas played it. They sang and played James Taylor's "Fire And Rain" before Tommy continued ... (von Karl-Heinz Villis)

 

Geffarth fasziniert Beatlesfans > Vogtland-Panorama vom 10.04.2002

... Geffarth zeigte sich als wahrer Meister der Improvisationskunst mit feinstem Arrangementgespür. Er zauberte die herkömmlichen Lead-, Bass- und Rhythmuslinien gekonnt vereint auf seiner akustischen Gitarre und spielte mit virtuos umgesetzten Einfallsreichtum ...

 

Andreas Geffarth: Hautnah das Publikum spüren > Plauen City vom 28.09.2001

... In den stets unruhigen Gitarristenhänden stecken rund 1000 Titel - eigene und altbekannte. Kein Wunder, dass sein längster Auftritt 12 (!) Stunden dauerte. Ein Marathon der Live-Musik, der ihm den Namen "der Ewige" einbrachte ... (von Marion Hecklau)

 

Musikauswahl macht Lesung zum Gesamtgenuss > Freie Presse vom 22.09.1997

... Als wahrer Glücksgriff erwies sich dabei auch der musikalische Gast des Abends: Andreas Geffarth. Wer etwas Gitarrengeklimper zwischen den Lesestücken befürchtet hatte, sah sich aufs angenehmste enttäuscht. Hervorragend korrespondierte zu Haubolds literarischen Kostproben die musikalische Palette des jungen Künstlers. Nicht nur die älteren Jahrgänge verfielen da plötzlich in kollektives Schuhspitzenwippen. Und kräftiger Beifall signalisierte, dass das Intermezzo zwischen den Erzählungen genau richtig war ...

 

NEXT DATE

Donnerstag, 23.02.12

IN CONCERT (Solo)


   

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